Bekannt aus NDR
„Ich wusste gar nicht mehr, wie sich echte Entspannung anfühlt.“
Zwischen To-do-Listen, Familienalltag und ständigem Funktionieren verlor ich etwas, das ich für selbstverständlich gehalten hatte: Ruhe.
Wenn mich vor ein paar Jahren jemand gefragt hätte, ob ich gestresst bin, hätte ich wahrscheinlich gelacht.
„Ach, das ist doch normal.“
So wie viele Frauen habe ich meinen Alltag einfach gemeistert. Arbeiten, organisieren, Termine koordinieren, einkaufen, an alles denken, für alle da sein.
Ich habe funktioniert.
Tag für Tag.
Und irgendwann habe ich gar nicht mehr gemerkt, wie sehr ich dabei mich selbst verloren habe.
Abends war ich zwar zuhause – aber nie wirklich angekommen
Das Verrückte war:
Von außen sah alles ganz normal aus.
Der Tag war geschafft. Die Aufgaben erledigt. Die Wohnung ruhig.
Doch sobald ich abends auf dem Sofa saß, wurde mir klar, dass mein Körper zwar zur Ruhe gekommen war, mein Kopf aber noch immer auf Hochtouren lief.
Ich dachte an morgen.
An die Dinge, die ich vergessen könnte.
An Nachrichten, die ich noch beantworten musste.
An all die kleinen und großen Aufgaben, die ständig irgendwo in meinem Hinterkopf warteten.
Selbst wenn ich versucht habe, mich zu entspannen, griff ich automatisch zum Handy.
Ich scrollte durch Instagram, schaute Videos oder las Nachrichten.
Doch danach fühlte ich mich selten entspannter.
Eigentlich war ich nur noch müder.
Der Moment, in dem mir etwas bewusst wurde
Eines Abends saß ich wieder auf dem Sofa und spürte diese innere Unruhe.
Diese Anspannung, die man kaum erklären kann.
Man funktioniert den ganzen Tag, aber innerlich kommt man einfach nicht zur Ruhe.
Genau an diesem Abend entschied ich mich, etwas Neues auszuprobieren.
Ich zündete eine Kerze von Scentorie an.
Eigentlich hatte ich nicht viel erwartet.
Eine Kerze eben.
Doch schon nach wenigen Minuten breitete sich ein angenehmer Duft im Raum aus.
Warm.
Sanft.
Beruhigend.
Dann startete ich die dazugehörige Entspannungsreise.
Und genau dort begann etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.
Heute ist es mein kleines Abendritual
Inzwischen gehört meine Scentorie-Auszeit fest zu meinem Abend.
Manchmal nehme ich mir zehn Minuten.
Manchmal zwanzig.
Aber jedes Mal passiert etwas Schönes:
Ich komme wieder bei mir selbst an.
Ich spüre meinen Atem.
Ich lasse den Tag los.
Und ich erinnere mich daran, dass ich nicht rund um die Uhr funktionieren muss.
Dass ich mir erlauben darf, eine Pause zu machen.
Dass ich mir selbst genauso viel Aufmerksamkeit schenken darf wie allen anderen.
„Ich wusste gar nicht mehr, wie sich echte Entspannung anfühlt.“
Zwischen To-do-Listen, Familienalltag und ständigem Funktionieren verlor ich etwas, das ich für selbstverständlich gehalten hatte: Ruhe.
Wenn mich vor ein paar Jahren jemand gefragt hätte, ob ich gestresst bin, hätte ich wahrscheinlich gelacht.
„Ach, das ist doch normal.“
So wie viele Frauen habe ich meinen Alltag einfach gemeistert. Arbeiten, organisieren, Termine koordinieren, einkaufen, an alles denken, für alle da sein.
Ich habe funktioniert.
Tag für Tag.
Und irgendwann habe ich gar nicht mehr gemerkt, wie sehr ich dabei mich selbst verloren habe.
Abends war ich zwar zuhause – aber nie wirklich angekommen
Das Verrückte war:
Von außen sah alles ganz normal aus.
Der Tag war geschafft. Die Aufgaben erledigt. Die Wohnung ruhig.
Doch sobald ich abends auf dem Sofa saß, wurde mir klar, dass mein Körper zwar zur Ruhe gekommen war, mein Kopf aber noch immer auf Hochtouren lief.
Ich dachte an morgen.
An die Dinge, die ich vergessen könnte.
An Nachrichten, die ich noch beantworten musste.
An all die kleinen und großen Aufgaben, die ständig irgendwo in meinem Hinterkopf warteten.
Selbst wenn ich versucht habe, mich zu entspannen, griff ich automatisch zum Handy.
Ich scrollte durch Instagram, schaute Videos oder las Nachrichten.
Doch danach fühlte ich mich selten entspannter.
Eigentlich war ich nur noch müder.
Der Moment, in dem mir etwas bewusst wurde
Eines Abends saß ich wieder auf dem Sofa und spürte diese innere Unruhe.
Diese Anspannung, die man kaum erklären kann.
Man funktioniert den ganzen Tag, aber innerlich kommt man einfach nicht zur Ruhe.
Genau an diesem Abend entschied ich mich, etwas Neues auszuprobieren.
Ich zündete eine Kerze von Scentorie an.
Eigentlich hatte ich nicht viel erwartet.
Eine Kerze eben.
Doch schon nach wenigen Minuten breitete sich ein angenehmer Duft im Raum aus.
Warm.
Sanft.
Beruhigend.
Dann startete ich die dazugehörige Entspannungsreise.
Und genau dort begann etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.
Heute ist es mein kleines Abendritual
Inzwischen gehört meine Scentorie-Auszeit fest zu meinem Abend.
Manchmal nehme ich mir zehn Minuten.
Manchmal zwanzig.
Aber jedes Mal passiert etwas Schönes:
Ich komme wieder bei mir selbst an.
Ich spüre meinen Atem.
Ich lasse den Tag los.
Und ich erinnere mich daran, dass ich nicht rund um die Uhr funktionieren muss.
Dass ich mir erlauben darf, eine Pause zu machen.
Dass ich mir selbst genauso viel Aufmerksamkeit schenken darf wie allen anderen.
BEKANNT AUS
WIR LASSEN UNSERE KUNDEN SPRECHEN

Die Kerze ist für mich inzwischen fester Bestandteil meiner Abendroutine. Sobald ich sie anzünde, entsteht eine unglaublich entspannte Atmosphäre.

Absolute Empfehlung für alle, die sich bewusst kleine Auszeiten im Alltag schaffen möchten. Die Düfte wirken sehr beruhigend und helfen mir dabei, zur Ruhe zu kommen.

Ich nutze die Kerze regelmäßig während meiner Lese- oder Meditationszeit. Der Duft schafft sofort eine gemütliche und entspannte Atmosphäre.

Sie hilft mir dabei, nach stressigen Tagen abzuschalten und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Ich bin positiv überrascht, wie sehr die Duftkerze meine Abendroutine verändert hat.